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Montag, 3. Juni 2013

Sind die Teilung von Wissen und die marktwirtschaftliche Logik miteinander vereinbar?

Wissen ist der einzige Rohstoff, der durch Teilung zunimmt. Eigentlich ist diese Logik bestechend einfach. Das Problem ist nur leider, dass heutige Arbeitsprozesse dieser Logik leider zumeist nicht folgen. Sie sind eher auf Informationsbeschränkung, Herrschaftswissen, Konkurrenz um das vermeintlich knappe Wissen innerhalb einer Arbeitsebene geprägt. Damit gehorchen diese Arbeitsprozesse der rein marktwirtschaftlichen Logik: umso weniger Rohstoff vorhanden ist, desto wertvoller ist er. Also wird Wissen gehortet.

Das Internet, Kollaboration und das Teilen von Wissen und Erfahrungen folgen aber der gegenteiligen Logik. Wissen wird umso wert- und wirkungsvoller, desto mehr Menschen es zur Verfügung steht und angewendet werden kann.

Wie kann man nun aber diese beiden Logiken miteinander in Einklang bringen?


Fehler zulassen und gelassener reagieren, im Streitfall vom positiven Fall ausgehen und den Menschen die unmittelbare Erfahrung des onlinebasierten kollaborierten Arbeitens nahebringen bzw. machen lassen. Das hört sich einfacher an als es am Ende umzusetzen ist.

Von dieser Erfahrung konnte ich im Zuge der #NPO-Blogparade des openTransfer-Projektes berichten.  Die Macher der Blogparade haben nun eine sehr kompakte und leicht lesbare Zusammenfassung aller Beiträge online gestellt, auf die hiermit nochmal hingewiesen sei. Hier gehts weiter...