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Dienstag, 28. Juni 2011

Global Economic Symposium schlägt konkrete Lösungen vor

Im Oktober 2011 werden wir (unser #fc_org-Team in der Bertelsmann Stiftung) und die Kollegen des Institutes für Weltwirtschaft in Kiel gemeinsam das Global Economic Symposium veranstalten. Mit Hilfe des Virtual GES und www.futurechallenges.org wollen wir der Konferenz eine weitreichende Transparenz verschaffen, um einen besseren Austausch zwischen Experten und den Bürger zu befördern.
Eine der besonderen Merkmale des GES sind die sogenannten Prosposed Solutions für globale Konflikte, die vor der Konferenz vorbereitet und während des Events im Internet im Policy-Wiki von FutureChallenges diskutiert werden sollen. Diese Vorschläge sind durch eine möglichst weitgehende Praxisnähe gekennzeichnet, da es das Ziel des GES ist, nicht nur Probleme zu diskutieren sondern auch gleichzeitig realistische Lösungskonzepte anzubieten.
Ich halte sowohl den Transparenz-Ansatz als auch die Lösungsorientierung für ausgesprochen interessante Anpassungen bereits bekannter Formate an veränderte Kommunikations- und Partizipationsbedingungen.
An dieser Stelle stellt sich mir dann auch die Frage, wieso die angeblich so realitätsferne Wissenschaft es besser vermag, in einen Austausch mit den Menschen zu treten als große Konzerne (s.a. vorheriger Blogpost). Bezogen auf die Klima- und Emissionsproblematik hat das GES bereits konkrete Maßnahmen auch auf Unternehmensebene vorgeschlagen. Vielleicht sollte man mal einen Blick riskieren?